Noch ist es Brachland - doch hier soll der neue Schulcampus entstehen

FREIE BÜRGER Werder - Wo wir aktiv mitgewirkt haben

Was wir in der vergangenen Legislaturperiode getan haben, hier einige wesentliche Auszüge der Wählergemeinschaft Freie Bürger Werder:

Bildungscampus
Auf Antrag der Freien Bürger Werder vom 01.09.2015 und mit Beschluss  der Stadtverordnetenversammlung Werder (Havel) vom 01.10.2016 wurde die Verwaltung beauftragt, die Entwicklung der der Kinder im Bereich KITA und Schulen zu ermitteln.
In der weiteren Folge kam es zu dem Entschluss, einen Bildungscampus mit der Hoffbauerstiftung am Standort Glindow zu errichten. Eine entsprechende Absichterklärung wurde mit Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 15.12. 2016 zwischen der Stadt Werder (Havel) und der Hoffbauer Stiftung abgeschlossen.

Sozialraumkonferenz
Auf Antrag der Fraktion Freie Bürger Werder vom 18.11. 2016 hat die Stadtverordnetenversammlung Werder am 15.12.2016 die Einberufung einer Sozialraumkonferenz beschlossen. Im Vorfeld wurde am 25.01. 2016 bereits ein Antrag zur Verbesserung der Arbeit mit den Jugendlichen eingebracht.
Dem Beschlussantrag zur Sozialraumkonferenz wurde einstimmig zugestimmt. 

Zweites Parkhaus
In der Haushaltsdebatte für den Haushalt 2018/ 2019 haben die Freien Bürger Werder den Beschlussantrag  zum Bau eines zweiten Parkhauses am Bahnhof Werder eingebracht. Der Beschluss wurde wie folgt gefasst:
„In den Doppelhaushalt 2018/2019 werden finanzielle Mittel für den erforderlichen Grundstückserwerb, für die Planung und den Bau eines zweiten Parkhauses am Bahnhof Werder(Havel) eingestellt.“

Brauchwasserwerk
Die Fraktion Freie Bürger unterstützt alle Bemühungen zur Erhaltung des Brauchwasserwerkes in Glindow. Die zuverlässige Brauchwasserversorgung  ist die  Existenzgrundlage für den Obstbau in der Region und die Erhaltung der Kulturlandschaft.
Dazu gab es einen Beschlussantrag zur Gebäudesanierung des Brauchwasserwerkes vom 21.12.2017 im Rahmen der Haushaltsdiskussion. Ergebnis war die Auftragserteilung für dringend notwendige Reparaturmaßnahmen am Gebäude.
Wir erwarten von der Bürgermeisterin eine Sachstandsinformation über nachhaltige Sicherstellung der Brauchwasserversorgung. Dazu liegt der Entwurf eines Gesellschaftervertrages vor, weitere Informationen stehen aus.


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