FREIE BÜRGER Werder für Schaffung eines Veranstaltungsortes in Glindow

Das öffentliche Leben in Glindow braucht Platz!

Die Wählergruppe FREIE BÜRGER Werder hat für den Haushalt 2020/2021 der Stadt Werder (Havel) ausreichend Finanzmittel bei der Bürgermeisterin Frau Saß zur Schaffung eines Veranstaltungsortes für Glindow beantragt.

Glindow mit fast 4000 Èinwohnern braucht dringend einen solchen Ort.
Viele der Glindower Vereine sind darauf angewiesen, für ihre Veranstaltungen und Aktivitäten einen Raum für die Gestaltung des Vereinslebens und die Jugendarbeit zu haben. Das betrifft nicht nur den Glindower Karnevals Club, obwohl er besonders betroffen ist, um mit seinen Garden zu üben und auftreten zu können.
Die beiden Glindower Chöre verfügen über sehr stark eingeschränkte Proben- und Auftrittsmöglichkeiten. Auch diese Engpässe lassen sich nur durch einen geeigneten Veranstaltungsort beheben. Die Bemühungen, den ehemaligen Kunsthof zu nutzen, werden weiter fortgeführt.
Großes Publikumsinteresse besteht an den Auftritten des Wandertheaters Ton und Kirschen, das im vergangenen Jahr drei ausverkaufte Auftritte im Saal des Deutschen Hauses hatte. Ein Puppentheater begeisterte mit seinen Veranstaltungen die Kinder unseres Ortes. Ähnliches muss auch weiterhin möglich sein.
Generell soll mit einem Veranstaltungsort das Gemeinschaftsleben der Glindower  Einwohner gestärkt werden.
Neu zugezogene Bürgerinnen und Bürger lernen sich bei Veranstaltungen besser kennen und können sich besser integrieren. Für Tanzveranstaltungen, Kulturveranstaltungen aller Art, Familienfeiern größeren Stils oder andere Events braucht Glindow einen geeigneten Veranstaltungsort. Die kulturelle Vielfalt unseres Ortes muss unbedingt erhalten und weiter ausgebaut werden. Nicht zu vergessen: Auch Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche oder für besondere Ereignisse der Grundschule werden so nicht nur Öffentlichkeit finden, sondern die Gemeinschaft stärken.
Glindow braucht also in absehbarer Zeit einen Veranstaltungsort  mit einer Platzkapazität von 200 bis 250 Personen. Alle nur denkbaren Realisierungsmöglichkeiten müssen daher intensiv geprüft und entsprechend genutzt werden.

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